Posttraumatische Belastungsstörung – wenn das Erlebte nicht vorbei ist
Es ist vorbei – und gleichzeitig immer noch da
Manche Erfahrungen enden nicht mit dem Ereignis. Sie wirken weiter. Nicht nur als Erinnerung – sondern als etwas, das sich immer wieder aufdrängt.
Zum Beispiel:

Posttrauma nach Unfall
Typische Situationen
Viele Betroffene erleben:
Oder:
Diese Muster sind typisch für eine Posttraumatische Belastungsstörung.
Der zentrale Mechanismus
Das Erlebte wurde nicht vollständig verarbeitet. Ihr System hat es nicht „abgelegt“ – sondern hält es weiterhin aktiv.
Deshalb fühlt es sich nicht wie Vergangenheit an.
Vergleichen Sie auch mit einer Anpassungsstörung und der akuten Belastungsreaktion.
Der Alltag wird enger
Viele entwickeln Strategien, um damit umzugehen:
Das hilft kurzfristig. Langfristig wird der Handlungsspielraum jedoch kleiner.
Der innere Zustand
Typisch ist ein Wechsel zwischen:
Beides ist belastend.
Mein Ansatz
Die Arbeit erfolgt behutsam und strukturiert:
Ziel ist:
Dass das, was passiert ist, Teil Ihrer Vergangenheit wird – und nicht weiterhin Ihre Gegenwart bestimmt.
